Der BUND Niedersachsen konnte mit Hilfe einer Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht den Baubeginn der überflüssigen, natur-und klimaschädlichen A39 vorläufig stoppen. Bitte spenden Sie, um die A39 endgültig zu stoppen!

BUND Kreisgruppe Gifhorn

Der BUND Niedersachsen konnte mit Hilfe einer Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht den Baubeginn der überflüssigen, natur-und klimaschädlichen A39 vorläufig stoppen. Bitte spenden Sie, um die A39 endgültig zu stoppen!

Bitte klicken Sie auf den roten Spenden-Button mit dem €-Zeichen. Wegen Corona zurzeit keine Gruppentreffen. Bitte kontaktieren Sie uns bei Bedarf direkt.

A39-Neubau Wolfsburg-Lüneburg:

22.10.2021: Klimademo mit 20.000 Demonstrierenden in Berlin

Am Freitag, den 22.10.2021, fand in Berlin ein zentraler Klimastreik statt, zu dem Fridays for Future und ein breites Bündnis von Organisationen aufgerufen hatten. Die Forderungen der Veranstalter an die zukünftige Regierung lauteten, dass sie...

  • spätestens 2030 aus der Kohle aussteigt und ab sofort dafür sorgt, dass keine Menschen mehr für Kohle ihr Zuhause verlieren.

  • die Erneuerbaren auf mindestens 80 Prozent Anteil am Bruttostromverbrauch bis 2030 natur- und sozialverträglich ausbaut. Sie muss Maßnahmen zur Energieeinsparung ergreifen und in Alternativen zu fossilem Gas, wie zum Beispiel grünen Wasserstoff, investieren.

  • in attraktiven öffentlichen Nahverkehr und in die Fahrradinfrastruktur investiert, alle neuen Autobahnprojekte stoppt und ein festes Datum für ein sozialverträgliches Ende der Neuzulassung von PKW mit Verbrennungsmotoren festlegt. Unser Vorschlag ist ein Ausstieg vor 2030.

  • sich für eine klima- und umweltfreundliche Landwirtschaft mit fairen Preisen für die Erzeuger*innen sowie eine artgerechte und flächengebundene Tierhaltung einsetzt. Sie muss zudem die Agrarsubventionen überwiegend an ökologische Leistungen knüpfen.

  • jetzt eine sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft einleitet und in klimafreundliche Technologien und Prozesse - staatlich und privat - investiert, statt weiter klimaschädliche Wirtschaftszweige und Verhaltensweisen zu subventionieren. 

  • für gute Löhne sorgt und einen solidarischen Sozialstaat schafft, damit Strom, Wohnen, Lebensmittel und Mobilität klimafreundlich und gleichzeitig für alle bezahlbar sind.

  • für globale Klimagerechtigkeit einsteht und die deutsche Klimafinanzierung bis 2025 mindestens verdoppelt. Je mehr wir jetzt in effektiven Klimaschutz investieren, desto weniger müssen wir später draufzahlen.

  • sich gegen klimaschädliche Abkommen wie CETA und das EU-Mercosur-Abkommen einsetzt, private Schiedsgerichte ablehnt und gemeinsam mit möglichst vielen EU-Staaten aus dem Energiecharta-Vertrag aussteigt, durch den Konzerne vor geheimen Schiedsgerichten gegen die Stilllegung fossiler Kraftwerke klagen können.

Die folgende Bildstrecke zeigt einige Eindrücke von der Demonstration (bitte die Bilder anklicken, um sie zu vergrößern!):

(Alle Fotos der Bildstrecke: Reinhard Schrader, BUND-Gifhorn)

07.10.2021: BUND-Rechtsgutachten: Fernstraßenbedarfsplan und Bundesverkehrswegeplan 2030 sind verfassungswidrig

Neue Bundesregierung muss Fernstraßenbau sofort stoppen und die Pläne für die Verkehrsinfrastruktur völlig neu ausrichten!

 (R. Schrader, BUND-Gifhorn)

Angesichts der Herausforderungen, denen sich eine neue Regierung stellen muss, veröffentlicht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ein von ihm in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten zum Bundesverkehrswegeplan. Dieses Gutachten zeigt, dass sowohl der Fernstraßenbedarfsplan (Anlage zum Fernstraßenausbaugesetz vom 23.12.2016) als auch der Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 die EU-rechtlichen Vorgaben zur Strategischen Umweltprüfung nicht erfüllen. Darüber hinaus beachten die Pläne die Belange des Klimaschutzes nicht entsprechend des Klimabeschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 23.04.2021 und sind deshalb unions- und verfassungsrechtswidrig. 

Mit Blick auf die neue Bundesregierung fordert Antje von Broock, Geschäftsführerin des BUND: "Dieses Gutachten zeigt: Die Fernstraßenplanungen, die zu einer Erhöhung der Treibhausgasemissionen führen, sind mit Grundgesetz und Klimaschutzgesetz nicht vereinbar und müssen von der neuen Bundesregierung sofort gestoppt werden. Eine komplette Überprüfung inklusive einer völligen Neuausrichtung der Pläne für die Verkehrsinfrastruktur ist schon lange überfällig und muss mit der 2022 routinemäßig anstehenden Bedarfsplanüberprüfung durchgeführt werden. Ein Festhalten am alten Straßenbauprogramm verhindert die Einhaltung der Ziele des Klimaschutzes im Verkehr und der Biodiversität. Für den BUND ist das ein Gradmesser für ein Mitregieren von Bündnis 90/Die Grünen."

Ausführliche Informationen des BUND-Bundesverbandes gibt es hier.

Vorstand der BUND-Kreisgruppe Gifhorn

Von links nach rechts: Reimund Wunderlich (2. Vorsitzender), Frank Breuer (Beisitzer), Manfred Michel (1. Vorsitzender), Eva Gresky (Schriftführerin), Reinhard Schrader (Kassenführer)  (Ohse/Schrader)

Auf der Jahresmitgliederversammlung am 10.09.2021 wurde der Vorstand der BUND-Kreisgruppe neu gewählt (siehe Foto). Wiedergewählt wurden Manfred Michel (1. Vorsitzender), Reimund Wunderlich (2. Vorsitzender), Eva Gresky (Schriftführerin) und Reinhard Schrader (Kassenführer). Neu hinzu kommt Frank Breuer (stimmberechtigter Beisitzer).

"Autobahnfreie Zonen sind ein Geschenk"

Leserbrief in der Braunschweiger Zeitung vom 07.09.2021

In seinem Leserbrief zu den "Berichten über den geplanten Ausbau der A39" schreibt Herr T. aus L.:

"Der niedersächsische FDP-Spitzenkandidat Christian Dörr spricht von der "größten autobahnfreien Zone Deutschlands". Was wäre das für ein Geschenk an die kommenden Generationen: Noch relativ wenig belastete, stille und erholsame Landschaften in der Lüneburger Heide zwischen Braunschweig-Wolfsburg und Lüneburg-Hamburg. Stattdessen werden der Jugend von morgen geboten: Kostspielig zu bauende und zu unterhaltende 150 Kilometer Autobahnschneise mit Zubringerstraßen, Brücken, Tank-, Rastplätzen, Autobahnmeistereien, Autohöfen, Lkw-Kolonnen, Logistik-Zentren (mit bis zu 80 Prozent Niedriglohnarbeitsplätzen), Bodenentnahmen, Bodenversiegelungen, zerrissenen Biotopstrukturen, Grundwassergefährdungen, großflächiger Verlärmung, Lichtverschmutzung, Barrieren für Wildtiere, breitgefahrener Fauna und einer fatalen, nicht umkehrbaren Verletzung der 2007 von allen Bundesländern vereinbarten Strategie für Biologische Vielfalt."

Viel besser kann man es wohl kaum auf den Punkt bringen...

8. Juli 2021: Rechtsgutachten des NABU zeigt: Einem Baustopp für Autobahnen und Fernstraßen steht rechtlich nichts im Wege!

Der NABU ließt kürzlich ein Rechtsgutachten um Thema "Rechtliche Zulässigkeit und Ausgestaltung eines Moratoriums für den Neu- und Ausbau von Bundesfernstraßen (Bundesautobahnen und Bundesstraßen)" von der Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm erstellen. Hier einige Auszüge aus der Zusammenfassung des Gutachtens:

-   "Ein Moratorium für den Neu- und Ausbau von Bundesfernstraßen, also von Bundesautobahnen und Bundesstraßen, ist nicht nur zulässig, sondern geboten."

-   "...Im Gegenteil gebieten grundlegend neue umweltrechtliche Rahmenbedingungen sowie die - jüngst durch das Bundesverfassungsgericht konkretisierten - Verpflichtungen aus dem Klimaschutzgebot des Art. 20a GG mindestens bis zum Abschluss der aktuell laufenden Bedarfsplanüberprüfung nach dem Fernstraßenausbaugesetz...

  • einen „Verzicht“ auf die Einleitung neuer straßenrechtlicher Planfeststellungsverfahren,
  • eine Aussetzung laufender Planfeststellungsverfahren sowie
  • eine Aussetzung der Realisierung planfestgestellter Bundesfernstraßen jedenfalls für diejenigen Abschnitte, mit deren Bau noch nicht und nur unwesentlich begonnen wurde."

-   "Mit Blick auf bereits planfestgestellte, aber noch nicht oder nur unwesentlich begonnene Straßenbauvorhaben sind im Bundeshaushalt vorgesehene Finanzmittel zunächst zurückzustellen bzw. für Instandhaltungsmaßnahmen umzuwidmen, neue Finanzmittel für den Neu- und Ausbau sind mindestens vorläufig nicht zu bewilligen."

Weitere Informationen sowie eine Möglichkeit zum Download des Rechtsgutachtens finden Sie hier.

Unsere Demo am 5. Juni 2021 in Wolfsburg: Für das Klima und die Verkehrswende: Keine neuen Autobahnen, keine A39!

Auch in Braunschweig und Lüneburg: Starke Demos gegen die A39 und das Großgewerbegebiet Scheppau

Die geplante A39 von Wolfsburg nach Lüneburg erzeugt zusätzlichen Verkehr und CO2-Ausstoß, zerschneidet die Landschaft, zerstört Wälder und wertvolle Naturgebiete, beruht auf veralteten, überhöhten Verkehrsprognosen und hat ein sehr schlechtes Nutzen-Kosten-Verhältnis. Ausführliche Hintergrund-Infos gibt es hier.

Auch das geplante Großgewerbegebiet Scheppau steht für unnötige Naturzerstörung und überholte Verkehrskonzepte. Nähere Infos hier.

Am Samstag, den 5.6.2021, 14:00 Uhr begann unsere Demo am Wolfsburger Bahnhof. Trotz des sehr regnerischen Wetters zog der Demonstrationszug zur Kundgebung durch die Porschestraße zu City-Galerie. Gegen 15:30 Uhr wurden wir durch die große Gruppe der Braunschweiger Fahrrademontrant*innen verstärkt, die den weiten Weg von Braunschweig über Scheppau, wo gegen das geplante Großgewerbegebiet demonstriert wurde, nach Wolfsburg auf sich nahmen. Nach der Kundgebung radelte noch eine Gruppe von Fahrraddemonstrant*innen über Weyhausen und Tappenbeck - vorbei am Gelände der geplanten Tank- und Raststätte - nach Jembke. Dort fand eine Abschlusskundgebung statt.

Obwohl das Oberverwaltungsgericht Lüneburg kurz vor unserer Demo entschieden hatte, dass Demonstrationen auf Autobahnen nicht generell untersagt werden dürfen, sondern im Einzelfall mit den entstehenden Gefahren abgewogen werden müssen, blieb für die Fahrraddemo selbst das Befahren des A39-Endstücks zwischen Nordhoffstraße und Weyhausen weiter untersagt.

Hier nun eine Bilderstrecke von der Demonstration in Wolfsburg (zum Starten bitte auf das erste Bild klicken).

Am 6.6.2021 fand in Lüneburg eine Fahrraddemo mit ca. 600 Teilnehmer*innen unter dem Motto Sozial- und klimagerechte Verkehrswende jetzt, keine A39, Autobahnbau stoppen! statt. Hier eine kleine Bildstrecke (bitte erstes Bild anklicken):

Am 5.+ 6. Juni 2021 fanden bundesweit ca. 60 Demonstrationen und Aktionen für eine Verkehrswende und gegen den Bau neuer Autobahnen statt: https://wald-statt-asphalt.net/mobilitaetswendejetzt/

Am 6. Juni 2021 demonstrierten allein in Berlin ca. 20.000 Menschen auf Fahrrädern für eine Verkehrswende! Siehe Bericht des Tagesspiegels.

17.4.2021: Über 600 Teilnehmer bei Lüneburger Fahrraddemo "Keine A39 - Verkehrswende jetzt, auch in Lüneburg!"

Die Demoroute führte auch 4 km über die autobahnähnliche Stadtumgehung

 (Dr. Reinhard Schrader, BUND Gifhorn)

Über 600 Teilnehmer folgten auf ihren Fahrrädern am Samstag, den 17. April 2021, dem Demo-Aufruf des Lüneburger Klimakollektivs: "Lasst uns gemeinsam ein Zeichen gegen den Bau der A39 setzen. Der Vorrang des Autos in Lüneburg ist nicht mehr zeitgemäß und ein Umdenken in der Verkehrspolitik dringend erforderlich. Wir wollen weg vom motorisierten Individualverkehr und hin zum gut ausgebauten, flächendeckenden öffentlichen Personenverkehr sowie zu Fahrrad- und Fußinfrastrukturen.
Die Demo findet parallel zum Klimacamp am Danni statt, um unsere Solidarität mit dem durch die A49 bedrohten Dannenröder Wald zu zeigen.
  #dannibleibt

Schauen Sie sich die Bilderstrecke mit einigen Eindrücken von der bunten Fahrraddemo an (bitte das erste Bild anklicken):

19.03.2021: Fahrraddemo zum Weltklimastreik - Fridays for Future Gifhorn melden sich kraftvoll zurück

 (Dr. Reinhard Schrader, BUND-Gifhorn)

Der heutige Weltklimastreik stand unter dem Motto "ALLEFÜR1KOMMA5". Die Fahrraddemo, an der ca. 50 Menschen teilnahmen, unterstützt insbesondere den Weg zu einer fairen und klimagerechten Mobilität. Gefordert wird, dass auch in Gifhorn die Belange der Radfahrer und Fußgänger in naher Zukunft stärker berücksichtigt werden. Die Parents for Future Gifhorn schreiben dazu: "Wir stehen 100% hinter den Bemühungen die Fußgängerzone für das Rad zu öffnen, doch die Probleme beim City-Ring für Rad und Co., sowie unvorhandene Radwege an vielen anderen Stellen werden dadurch nicht gelöst. Was wir nicht gebrauchen können, sind leere Versprechungen."

02-2021: Desaster im Dutzend: 12 Autobahnen, die kein Mensch braucht

Aktuelle Argumente gegen die A39 in neuer Broschüre des BUND-Bundesverbandes

BUND-Bundesverband, Februar 2021

Im Vorwort schreibt der BUND-Vorsitzende Olaf Bandt: "Der BUND stellt in dieser Broschüre zwölf desaströse, d. h. besonders umweltschädliche, überdimensionierte und auch verkehrlich sinnlose Straßenbauprojekte vor. Bei jedem von ihnen gibt es einfach umsetzbare, kostengünstige und problemlösende Alternativen. Diese wurden aber von den jeweiligen Bundesländern,
vom Bundesverkehrsministerium sowie vom Bundestag schlichtweg ignoriert. Der BUND hatte die meisten dieser Alternativen bereits 2013 bei den zuständigen Länderbehörden angemeldet und anschließend bei der Öffentlichkeitsbeteiligung auf Bundesebene. Wir stellen sie erneut dar und fordern deren Umsetzung; statt weiterhin Wälder, Felder und Wohngebiete zuzubetonieren und dem Klima zu schaden."

Aus dem Inhalt:

  • Hintergrund: Die Methode hinter dem Straßenbauwahn in Deutschland
  • Asphalt statt Wald: Die A 49 durch den Dannenröder Wald –Ein Lehrstück für die Durchsetzung eines Autobahnneubaus
  • Desaster im Dutzend: Ausgewählte Autobahnen und autobahnähnliche Bundesstraßen
  • Die Broschüre enthält auch einen ausführlichen Beitrag zur A39 Wolfsburg-Lüneburg.
  • Lösungen: Die Bedarfsplanüberprüfung 2022 als Schritt zu einer nachhaltigen Verkehrs- und Mobilitätsplanung des Bundes nutzen

Bitte klicken sie auf das Bild der Broschüre oder hier, um sie online zu lesen oder herunterzuladen.

Fahrraddemo gegen Autobahnbau A39 und A49 am 12.12.2020 in Lüneburg

Rund 300 LüneburgerInnen verschiedenster Altersklassen protestieren auf der Stadtautobahn gegen die A49 im Dannenröder Wald und den Bau der A39 Lüneburg - Wolfsburg

Video-Bericht von der Lüneburger Fahrraddemo am 12.12.2020

Das Klimakollektiv Lüneburg schreibt zur Erläuterung des Videos, das von der Fahrraddemo berichtet, unter anderem: „ (…) Die Veranstaltenden sind sehr zufrieden mit der Demonstration, und sehen diese als Startschuss des öffentlichen Protests gegen jeden weiteren Autobahnausbau, der besonders der Umwelt, aber auch den dort lebenden Menschen schadet und jeglichen Klimazielen widerspricht.“

Weitere Forderungen und Ziele werden in dem sehenswerten, kurzen Video erläutert.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt nachzuladen.

29.10.2020: Bundesländerindex Mobilität: Wenig Fortschritt bei nachhaltiger Mobilität in Niedersachsen

Niedersachsen bei Klimaschutz und Luftqualität bundesweit weiterhin auf den letzten Plätzen

 (Dr. Reinhard Schrader, BUND Gifhorn)

In seiner Pressemitteilung vom 29.10.2020 nimmt der niedersächsische BUND-Landesverband Stellung zum Abschneiden unseres Bundeslandes beim Bundesländerindex Mobilität und Umwelt 2020/2021, der die mobilitätsrelevanten Statistiken und die verkehrspolitischen Weichenstellungen aller 16 Bundesländer spiegelt. Die Daten stammen aus amtlichen Quellen. Erstellt wird der Ländervergleich vom Forschungsinstitut Quotas im Auftrag der Allianz pro Schiene, des BUND und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates. Hier einige wichtige Aussagen der Stellungnahme des BUND-Landesverbandes Niedersachsen:

  • BUND-Landesvorsitzender Heiner Baumgarten: „Es scheint, als sei der Verkehr als wesentliche Ursache für Lärm, Schadstoffe, Flächenverbrauch und die Klimakatastrophe noch immer nicht in den Köpfen aller Landespolitiker*innen angekommen.“

  • Der Verkehr ist ein zentraler Verursacher des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes und ist bundesweit für ein Fünftel der Treibhausgas-Emissionen verantwortlich.
  • Damit sich der Flächenverbrauch weiterhin positiv entwickelt, müssen Fernstraßenbauprojekte dringend überdacht werden. Der BUND Niedersachsen fordert daher ein Moratorium für den Bau der Autobahnen A20 und A39.
  • Anstatt für Straßen immer neue Flächen aufwändig, kostspielig und umweltzerstörend zu versiegeln, muss die vorhandene Verkehrsinfrastruktur optimiert und verbessert werden. Eine veränderte, faire Aufteilung des bestehenden Straßenraums ist mit Blick auf die Verkehrswende unumgänglich.

Die gesamte Pressemitteilung des BUND-Landesverbandes finden Sie hier.

Großes Moor und A39: Der Versuch der BUND-Kreisgruppe Gifhorn, unsere Umwelt zu schützen – vor 37 Jahren und bis heute

Die Forderungen des Umweltschützers Dr. Ekkehard Wipper zum Großen Moor haben sich als richtig für die Zukunft erwiesen. Ein Umdenken findet nach 37 Jahren statt.

10.11.2020: Niedersächsischer Landtag beschließt einstimmig das Gesetzespaket zum "Niedersächsischen Weg"

Wesentliche Ziele erreicht - das Volksbegehren "Artenvielfalt Niedersachsen" wird von den Initiatoren eingestellt

Am 12.11.2020 teilten die Initiatoren des "Volksbegehren Artenvielfalt Niedersachsen" in ihrem Newsletter folgendes mit:

"Der niedersächsische Landtag hat am 10. November einstimmig das Gesetzespaket zum sogenannten Niedersächsischen Weg beschlossen. Grünland und artenreiche Wiesen sowie Gewässerrandstreifen werden künftig besser geschützt, der Pestizideinsatz in wichtigen Naturbereichen wird verboten, der Wiesenvogelschutz wird ausgeweitet, heimische Baumarten gefördert und der Anteil des Ökolandbaus gesteigert. Ohne unser Volksbegehren hätte es diese Beschlüsse nie gegeben. Dank des Volksbegehrens gibt es jetzt verbindliche Gesetze und verbindliche Zusagen für wirksame Förderprogramme und Verordnungen. Es ist ein großer Schritt, dass die Landwirtschaft diese verbindlichen rechtlichen Regelungen jetzt ausdrücklich mitträgt, nachdem sie anfänglich ausschließlich auf freiwillige Vereinbarungen gesetzt hat.

Bis zum 1. November wurden 138.118 gültige Unterschriften abgegeben - mehr als fünfmal soviel wie in der ersten Phase eines Volksbegehrens erforderlich. Aufgrund der nun beschlossenen Gesetze hat der Initiatorenkreis entschieden, die Zulassung für die zweite Phase nicht zu beantragen und das Volksbegehren damit einzustellen.

Unser großer Dank gilt allen, die für das Volksbegehren vor Ort engagiert Unterschriften gesammelt haben genauso wie allen, die mit ihrer Unterschrift das Volksbegehren unterstützt haben."

Der BUND-Landesverband Niedersachsen war an den Verhandlungen zum "Niedersächsischen Weg - Maßnahmenpaket für den Natur-, Arten- und Gewässerschutz" maßgeblich beteiligt. Ausführlichere Informationen finden Sie hier, auf der Webseite des BUND-Landesverbands Niedersachsen.

01.06.2020: Unterschriftensammlung zum Niedersächsischen Volksbegehren "Artenvielfalt" startet!

 (Dr. Reinhard Schrader, BUND Gifhorn)

„Was gerade in Australien passiert, ist eine Warnung an die Welt, ein Aufruf zum Handeln"

Bitte schreiben Sie an die Kanzlerin!

Stand 10.01.2020. Zum Vergrößern bitte anklicken.  (Dr. Andrew Peters, Wagga Wagga, Australien)

Dies schrieb Cam Walker, Mitglied von „Friends oft he Earth Australia“ an den BUND-Bundesverband:

„Viele Menschen haben uns auch gefragt, wie sie helfen können. Und da antworte ich: Wirklich helfen würde es uns, wenn alle Menschen bei sich vor Ort dafür sorgen würden, dass fossile Brennstoffe in der Erde bleiben und unsere Energiesysteme transformiert werden. Ein Systemwandel ist der einzige Weg, um die weitere Erwärmung der Erde abzuschwächen und Gemeinschaften auf der ganzen Welt vor Katastrophen wie dieser zu schützen.  

Setzt Euch dafür ein, dass Deutschland seine CO2-Emissionen endlich senkt! Schaltet Eure Kohlekraftwerke ab! Das Desaster bei uns zeigt, welche katastrophalen Folgen die Klimakrise jetzt schon hat. Nur gemeinsam können wir diese globale Krise bekämpfen. Macht Euch stark für den Klimaschutz in Deutschland! Dies ist die größte Hilfe für uns.“

Und was passiert in Deutschland? "Die sogenannte Einigung (des Bundeskabinetts vom 16.01.2020) ist ein energie- und klimapolitischer Skandal. Die Bundesregierung hat in substanziellen Punkten den Kohle-Kompromiss missachtet", kommentiert der BUND-Bundesvorsitzende Olaf Bandt. Und sogar der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) schreibt: " Kritisch sieht der VDI allerdings, dass der Ausstiegspfad hinter den Empfehlungen der Kohlekommission von vor einem Jahr zurückbleibt."

Bitte schreiben Sie an die Kanzlerin!

Wagga Wagga, mittags am Neujahrstag, 400 km von der Feuerfront entfernt!  (Dr. Andrew Peters, Wagga Wagga, Australien)

Deshalb schreiben Sie bitte an die Kanzlerin und fordern Sie einen schnelleren Kohleausstieg! Der BUND fordert das Abschalten aller Kohlekraftwerke bis 2030. Dass dies möglich ist, hat der BUND in seinem „Abschaltplan“ nachgewiesen.

Einen Formulierungsvorschlag für Ihren Brief finden Sie hier. Zum Kontaktformular der Bundeskanzlerin im Internet geht es hier. Die Briefadresse der Kanzlerin lautet:

Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

17.01.2020: Verzögerung der A39-Weiterplanung durch Umstrukturierung der Planungsbehörden?

Wechsel bei den Autobahnplanern ab 2021

 (Dr. Reinhard Schrader, BUND Gifhorn)

Der Dachverband der A39-Gegner, "Keine A39!", teilt in einer Meldung vom 17.01.2020 mit, dass ab dem 01.01.2021 die 2018 gegründete Autobahn GmbH des Bundes in Leipzig auch die Planung der Bundesautobahn A39 von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr übernehmen wird. Der Dachverband "KEINE A39" rechnet damit, dass es - aufgrund der bundesweiten Umstrukturierung der alten Landesbehörden und Neuvernetzung der Autobahn GmbH mit ihren Aussenstellen - zu einer mehrjährigen Verzögerung bei Weiterführung und Planung der A39 kommen wird.

Der ausführliche Artikel ist hier nachzulesen.

Bundesverwaltungsgericht stoppt A39:

Urteil und Pressemitteilungen des BUND-Landesverbandes Niedersachsen und der BUND-Kreisgruppe Gifhorn

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist hier nachzulesen, auch ein Download ist möglich.

Zur Pressemitteilung des BUND-Landesverbandes geht es hier,

zur Pressemitteilung der BUND-Kreisgruppe Gifhorn geht es hier.

11.07.2019: Das Urteil im Prozess gegen die A39 wurde vom Bundesverwaltungsgericht mündlich verkündet

"Vorerst kein Weiterbau der A 39 bei Wolfsburg"

Die Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichts finden Sie hier.

 

25. und 26.06.2019: Die Klage gegen den Neubau der A39 wurde verhandelt

Die Klage des BUND-Landesverbandes Niedersachsen gegen den Planfeststellungsbeschluss zum Neubau des ersten Abschnitts (Wolfsburg – Ehra) der Autobahn A39 von Wolfsburg nach Lüneburg wurde vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt. Die mündliche Verhandlung, bei der die Klagen vom BUND, von drei privaten Klägern und den Gemeinden Jembke und Tappenbeck gemeinsam behandelt wurden, fand am 25. und 26. Juni 2019 statt. Während der BUND von Rechtsanwalt Nebelsieck, der einige Erfahrung mit Prozessen vor dem Bundesverwaltungsgericht vorweisen kann, vertreten wurde, hatten die anderen Kläger z.T. eine eigene Rechtsanwältin beauftragt. Die Rechtsanwälte arbeiteten jedoch während der Verhandlung gut zusammen.

Am ersten Verhandlungstag lag der Schwerpunkt auf den Klagepunkten des BUND. Der BUND hat als Verband einen sogenannten „Vollüberprüfungsanspruch“, kann also außer Natur- und Umweltfragen auch andere Themen zum Gegenstand seiner Klage machen. Das Gericht nahm sich von 9 bis 20 Uhr die Zeit, um eine Fülle von Detailfragen, zu denen die Richter noch Informationsbedarf hatten, mit den streitenden Parteien zu klären. Bei dieser Art von Prozess lassen sich die Richter ihre Fragen von den Rechtsanwälten erläutern, die dann – mit Zustimmung der Richter – weitere Gutachter, Experten und auch Betroffene um Erläuterungen und Stellungnahmen bitten können.

Es war zu erkennen, dass sich die Richter und Richterinnen, die Erfahrungen in der Beurteilung von Straßenbauprojekten haben, bereits im Vorfeld intensiv mit der sehr komplexen Materie eines solchen Projektes befasst hatten. Zur Sprache kamen unter anderem Fragen zu Umweltverträglichkeitsprüfung, Kleinklima und Klimawandel, dem durchgeführten Anhörungsverfahren, Strategischer Umweltprüfung, Bundesverkehrswegeplan, Habitatschutz, Vogelmoor, Einfluss der Autobahn bei durchgängiger Befahrbarkeit auf Schutzgebiete an vorgelagerten Straßen, Maßnahmen zur Einhaltung des Wasserrechts (Retentionsfilter) und einiges mehr.

Während der mündlichen Verhandlung nahmen die Richter und Richterinnen die Stellungsnahmen der Kläger und der Beklagten zur Kenntnis, ohne jedoch eine Bewertung vorzunehmen. Die Bewertung der Informationen durch das Gericht erfolgt in den Wochen nach der Verhandlung. Das Urteil wird voraussichtlich am 11. Juli 2019 verkündet. Es wird auch auf der Website des Bundesverwaltungsgerichts nachzulesen sein (BVerwG 9 A 13.18, Parteien: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Niedersachsen e.V.   ./.   Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr").

Die Erfolgsaussichten der Klage des BUND war nach Ende der mündlichen Verhandlung – auch für unseren Rechtsanwalt – schwer einzuschätzen. Es hängt davon ab, wie die Richterinnen und Richter bestimmte Fragen beurteilen, wobei sich die Rechtsprechung ständig weiterentwickelt. Es ist alles offen – und es bleibt das Prinzip Hoffnung.

Bericht über die Klima-Demo "Keine A39" in Wolfsburg am 11. Mai 2019

 (Grafik und Fotos: BUND-Gifhorn, Jan Michel)

Zum Bericht über die Demo geht es hier...

Zum Ansehen und Herunterladen:

  • Faltblatt zur Demo mit wichtigen Argumenten gegen den Neubau der A39 Wolfsburg-Lüneburg: Bitte hier klicken.

Weitere Informationen und Argumente zu unserer Klage gegen die A39 finden Sie weiter unten auf dieser Seite ...bitte hier klicken

Fridays-For-Future-Demo in Braunschweig für den Klimaschutz am 15.03.2019

Bericht mit Video und Bilderstrecke: Bitte hier klicken!

26.01.2019: Ergebnis der Kohlekommission: Einstieg in den Ausstieg

Eine gemeinsame Bewertung durch BUND, DNR und Greenpeace sowie einen kritischen Kommentar von Campact lesen Sie hier...

(K)eine frohe Neujahrsbotschaft für 2019...

Die 15-jährige schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg sagte auf der Klimakonferenz in Kattowitz in sehr deutlichen Worten, was die junge Generation von den halbherzigen Klimaschutzbemühungen unserer Generation hält (3:19 Minuten).

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt nachzuladen.

Sehenswert ist auch das 18-minütige Interview, das engagierte Wissenschaftler mit ihr führten (bitte hier klicken).

28.06.2018: BUND-Landesverband Niedersachsen klagt gegen den Bauabschnitt 7 der A 39 von Wolfsburg bis Ehra-Lessien – bitte spenden Sie

 (Grafik und Foto: BUND Gifhorn, Dr. Reinhard Schrader)

Der BUND Niedersachsen hat am 28.06.2018 Klage beim Bundesverwaltungsgericht gegen den Abschnitt 7 der geplanten A 39 eingereicht und wird vom NABU dabei unterstützt. Dieser erste Autobahnabschnitt soll am Südrand der Lüneburger Heide zwischen Wolfsburg und Ehra-Lessien im Kreis Gifhorn gebaut werden. Dafür hat die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr den Planfeststellungsbeschluss am 30. April 2018 erlassen.

Die Autobahn A 39 mit ihren insgesamt 7 Teilabschnitten ist ein Bauprojekt mit mit erheblichen Auswirkungen auf Natur und Umwelt:

Haben Sie schon einmal auf einer Brücke über die Autobahn gestanden, wenn auf der aktuellen A39 der Berufsverkehr in Richtung Wolfsburg tost? Wenn nicht, schauen (und hören!) Sie sich bitte das Video an.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt nachzuladen.

  • Wir wollen ein Zeichen setzen für eine Wende in der Verkehrspolitik! 

  • Jede neue Autobahn bewirkt noch mehr Verkehr, noch mehr Ausstoß von Schadstoffen und Klimagasen und unterläuft die Einhaltung der nationalen und internationalen Klimaziele! 

  • Das Umweltbundesamt hatte im Zuge der Neuaufstellung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030) die A39 auf die Liste der umweltschädlichsten Projekte gesetzt, die aus dem BVWP 2030 gestrichen werden sollten!
  • Das Nutzen-Kosten-Verhältnis der A39 ist schlecht und wurde unter Einbeziehung neuer zweifelhafter Kriterien ("Raumwirksamkeit") und unseriöser Zukunftsprognosen (für den Umschlag des Hamburger Hafens) schöngerechnet.
  • Die entlastende Wirkung der schon im Bau befindlichen A14 (Magdeburg-Schwerin) wurde nicht berücksichtigt.
  • Naturverträglichere Lösungsvorschläge wurden im Bundesverkehrswegeplan nicht aufgegriffen.
 (Fotos und Fotomontage: BUND Gifhorn, Dr. Reinhard Schrader)

  • Die A39 zerschneidet eine großräumige, weitgehend intakten Natur- und Kulturlandschaft und schafft eine unüberwindliche Barriere für die Tierwelt.
  • Eine Reihe von hochwertigen Naturräumen entlang der A39-Trasse würde durch ihren Bau und Betrieb zerstört oder stark in Mitleidenschaft gezogen.
 (Foto: Michael Frömming, VCD)

  • Verkehrswissenschaftliche Studien zeigen, dass die "wirtschaftlich blühenden Landschaften" entlang einer neuen Autobahn in der Regel Wunschvorstellungen von Politikern sind - es können sogar negative Auswirkungen für die heimische Wirtschaft entstehen.

Ausführlichere Informationen über Hintergründe und Argumente gegen den Bau der A39 finden Sie hier...

Hier geht es zur Pressemitteilung des BUND-Landesverbands Niedersachsen vom 03.07.2018.

Direkt zu unserem Spendenkonto geht es hier…  

Die Klage des BUND-Landesverbands Niedersachsen erfährt eine breite Unterstützung durch benachbarte BUND-Gruppen, Bürgerinitiativen, Privatpersonen, Mitglieder der Grünen und Umweltverbände (z.B. Deutsche Umwelthilfe und NABU-Landesverband Niedersachsen sowie NABU-Kreisverband Gifhorn).

 

 

07.02.2018 Wenig Öko in der Groko

Koalitionsvertrag: GroKo verschleppt dringend notwendige sozial-ökologische Wende. Bürgerwunsch nach Klimaschutz und gesunden Lebensmitteln wird missachtet.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter Ausführliche BUND-Bewertung des Koalitionsvertrags: "An Umwelt und Naturschutz vorbei verhandelt" (PDF) 

Termine:

Demo-Termine der Fridays-For-Future-Bewegung Gifhorn

Die BUND-Kreisgruppe Gifhorn unterstützt die Anliegen der Fridays-For-Future-Gruppe Gifhorn und fordert alle klimabewegten Bürgerinnen und Bürger auf, sich an den Demonstrationen zu beteiligen. Neben den Klimademos finden ca. in monatlichem Abstand Fahrraddemos (Critical Mass - Fahren im Verband) zur Förderung des Radverkehrs in Gifhorn statt. Aktuelle Termine finden Sie auf der Facebook-Seite der Gifhorner Fridays-For-Future. (Hinweis: Wenn Sie die Seite ansehen möchten, müssen Sie sich nicht bei Facebook anmelden. Den unten erscheinenden Balken nicht beachten. Falls ein großes Anmeldefenster erscheint, ganz unten auf "Jetzt nicht" klicken.) Zum Teil findet man aktuelle Termine auch hier.

Berichte über bereits stattgefundene Ereignisse:

Mi., 24.04.2019, 19:00 Uhr: Bürgerversammlung gegen Massentierhaltungen im Landkreis Gifhorn

 Hotel Nöhre, Bahnhofstraße 2, 29378 Wittingen 

Für weitere Informationen hier klicken...

Sa., 19. Januar 2019: Demonstration in Berlin: Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!

Zu einem Bericht von der Demo aus Sicht des BUND geht es hier...

Sa., 17.11.2018: Mitmachaktion "Streuobstwiese anlegen"

Die BUND-Kreisgruppe Gifhorn hat in Kooperation mit der St. Nicolai Kirchengemeinde eine kleine Streuobstwiese in der Stadt Gifhorn eingerichtet. Am Sa., 17.11.2018, pflanzten die tatkräftigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer 12 Obstbäume, alles gute alte Sorten. Mehr... 

Pestizidfreie Kommune

Am 25.01.2018, 17:00 Uhr,  fand im Rathaus von Wesendorf die Vortragsveranstaltung "Pestizidfreie Kommune" statt. Der Ratssaal war gut gefüllt mit Besuchern, die dem Vortrag der BUND-Expertin für das Fachgebiet "Bienen und Pestizide", Corinna Hölzel, interessiert lauschten.