Keine A39! Stoppen Sie mit uns dieses naturzerstörende, überflüssige Projekt! Bitte spenden Sie für unsere Klage, für eine intakte Natur und für kommende Generationen!

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BUND Kreisgruppe Gifhorn

Keine A39! Stoppen Sie mit uns dieses naturzerstörende, überflüssige Projekt! Bitte spenden Sie für unsere Klage, für eine intakte Natur und für kommende Generationen!

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28.06.2018: BUND-Landesverband Niedersachsen klagt gegen den Bauabschnitt 7 der A 39 von Wolfsburg bis Ehra-Lessien – bitte spenden Sie

 (Grafik und Foto: BUND Gifhorn, Dr. Reinhard Schrader)

Der BUND Niedersachsen hat am 28.06.2018 Klage beim Bundesverwaltungsgericht gegen den Abschnitt 7 der geplanten A 39 eingereicht und wird vom NABU dabei unterstützt. Dieser erste Autobahnabschnitt soll am Südrand der Lüneburger Heide zwischen Wolfsburg und Ehra-Lessien im Kreis Gifhorn gebaut werden. Dafür hat die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr den Planfeststellungsbeschluss am 30. April 2018 erlassen.

Die Autobahn A 39 mit ihren insgesamt 7 Teilabschnitten ist ein Bauprojekt mit mit erheblichen Auswirkungen auf Natur und Umwelt:

  • Wir wollen ein Zeichen setzen für eine Wende in der Verkehrspolitik! 

  • Jede neue Autobahn bewirkt noch mehr Verkehr, noch mehr Ausstoß von Schadstoffen und Klimagasen und unterläuft die Einhaltung der nationalen und internationalen Klimaziele! 

  • Das Umweltbundesamt hatte im Zuge der Neuaufstellung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030) die A39 auf die Liste der umweltschädlichsten Projekte gesetzt, die aus dem BVWP 2030 gestrichen werden sollten!
  • Das Nutzen-Kosten-Verhältnis der A39 ist schlecht und wurde unter Einbeziehung neuer zweifelhafter Kriterien ("Raumwirksamkeit") und unseriöser Zukunftsprognosen (für den Umschlag des Hamburger Hafens) schöngerechnet.
  • Die entlastende Wirkung der schon im Bau befindlichen A14 (Magdeburg-Schwerin) wurde nicht berücksichtigt.
  • Naturverträglichere Lösungsvorschläge wurden im Bundesverkehrswegeplan nicht aufgegriffen.
 (Fotos und Fotomontage: BUND Gifhorn, Dr. Reinhard Schrader)

  • Die A39 zerschneidet eine großräumige, weitgehend intakten Natur- und Kulturlandschaft und schafft eine unüberwindliche Barriere für die Tierwelt.
  • Eine Reihe von hochwertigen Naturräumen entlang der A39-Trasse würde durch ihren Bau und Betrieb zerstört oder stark in Mitleidenschaft gezogen.
 (Foto: Michael Frömming, VCD)

  • Verkehrswissenschaftliche Studien zeigen, dass die "wirtschaftlich blühenden Landschaften" entlang einer neuen Autobahn in der Regel Wunschvorstellungen von Politikern sind - es können sogar negative Auswirkungen für die heimische Wirtschaft entstehen.

Ausführlichere Informationen über Hintergründe und Argumente gegen den Bau der A39 finden Sie hier...

Hier geht es zur Pressemitteilung des BUND-Landesverbands Niedersachsen vom 03.07.2018.

Direkt zu unserem Spendenkonto geht es hier…  

Die Klage des BUND-Landesverbands Niedersachsen erfährt eine breite Unterstützung durch benachbarte BUND-Gruppen, Bürgerinitiativen, Privatpersonen, Mitglieder der Grünen und Umweltverbände (z.B. Deutsche Umwelthilfe und NABU-Landesverband Niedersachsen sowie NABU-Kreisverband Gifhorn).

 

 

 

07.02.2018 Wenig Öko in der Groko

Koalitionsvertrag: GroKo verschleppt dringend notwendige sozial-ökologische Wende. Bürgerwunsch nach Klimaschutz und gesunden Lebensmitteln wird missachtet.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter Ausführliche BUND-Bewertung des Koalitionsvertrags: "An Umwelt und Naturschutz vorbei verhandelt" (PDF) 

24.01.2018: Klimafasten 2018

Die BUNDjugend ruft vom 14. Februar bis 31. März dazu auf, eigene Verhaltensmuster in Frage zu stellen und einen klimafreundlichen Lebensstil zu erproben. Egal, ob sechs Wochen ohne Plastik, ohne Auto oder ohne Fleisch: Es gibt unzählige Möglichkeiten, das Klima zu schützen. Mehr... 

Wer sein Leben klimafreundlich gestalten will, holt sich die Broschüre "Klimaexperimente für deinen Alltag – Ideen für ein spannendes Klima-Leben"  als kostenlosen Download. Die Printversion ist aktuell leider vergriffen! 

  

20.01.2018: "Wir haben es satt"-Demo in Berlin

"Ein Herz für Rinder", "Spinat statt Glyphosat", "Iss Tofu, Du Würstchen". Waren Sie am vergangenen Samstag auch dabei? Als wir in Berlin zum achten Mal für eine faire bäuerliche Landwirtschaft und eine ökologische Agrarpolitik mit bunten Schildern und Mützen, Kochtöpfen zum Trommeln und Sprechchören auf die Straße gegangen sind? 33.000 Menschen haben bei der "Wir haben es satt"-Demo bunt und laut einmal mehr deutlich gemacht, dass endlich Schluss sein muss mit Tierquälerei, Glyphosat, dem Höfesterben. Dafür kämpfen wir und setzen weiterhin auf Ihre Unterstützung. 

08.12.2017: Aktuelle Forderungen der BUND-Bundesgeschäftsstelle an die Politik

Anlässlich des SPD-Parteitages haben BUND-Aktive den Politikern zehn Forderungen für eine gesunde und saubere Zukunft übergeben. Ihre Botschaft: Sauberes Trinkwasser, gesunde Lebensmittel, gute Luft und eine intakte Natur für jede und jeden sind elementare Bestandteile von Gerechtigkeit.

Das Forderungspapier, das einen guten Überblick über wichtige, aktuelle Forderungen des BUND gibt, finden Sie hier

Termine:

Berichte über bereits stattgefundene Ereignisse:

Sa., 17.11.2018: Mitmachaktion "Streuobstwiese anlegen"

Die BUND-Kreisgruppe Gifhorn hat in Kooperation mit der St. Nicolai Kirchengemeinde eine kleine Streuobstwiese in der Stadt Gifhorn eingerichtet. Am Sa., 17.11.2018, pflanzten die tatkräftigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer 12 Obstbäume, alles gute alte Sorten. Mehr... 

Pestizidfreie Kommune

Am 25.01.2018, 17:00 Uhr,  fand im Rathaus von Wesendorf die Vortragsveranstaltung "Pestizidfreie Kommune" statt. Der Ratssaal war gut gefüllt mit Besuchern, die dem Vortrag der BUND-Expertin für das Fachgebiet "Bienen und Pestizide", Corinna Hölzel, interessiert lauschten.

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